Quelle: Archiv MG - EUROPA ITALIEN - Die Krise als Staatsideologie


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       Italien
       

VORLÄUFIGE NATIONALE VERSÖHNUNG AUF DEN KNOCHEN DER PROLETEN

Es ist schon ein Ding, wenn der Spadolini dahergeht, "Italiens Notlage mit der verzweifelten Situation des demorali- sierten italienischen Heeres nach der Niederlage von Karfreit im Ersten Weltkrieg vergleicht und das Bildnis eines von allen guten Geistern verlassenen, gegenüber dem Ausland verschuldeten Landes mit einer Inflation von 19% und die Schwelle von 2 Mio. überstei- genden Arbeitslosenzehl zeichnet" (Neue Züricher Zeitung, 2.11.81), und gleichzeitig ein Staatsverschuldungsprogramm in Höhe von 100 Milliarden DM auflegt. Da geht er sogar noch ein Stück weiter als unser Entwöhnungskanzler, wenn er das italienische Volk mit einem Heer mitten im Krieg, soeben vernichtend geschlagen, vergleicht - Schmidt profiliert sich da äußerst moderat mit der Beschwörung von Nachkriegswintern -, als Hauptübel diesem Volk eine hohe In- flationsrate und die Auslandsverschuldung aufhängt und dabei ge- nau weiß, daß erstens der Staat, zweitens die Kapitalisten sich im Ausland verschulden und drittens das 100-Milliarden-Programm für eine Inflationsrate sorgen wird, der gegenüber die jetzige ein blasser Schatten ist. Dieser Frontalangriff auf das Volk, das sich, da "von allen guten Geistern verlassen", seine Misere ("Niederlage") selbst zuzu- schreiben hat, bedient sich der moralischen Abkanzelung natürlich nur, um einen sehr praktischen Sieg zu erringen: Der italienische Staat erklärt den L o h n seines Arbeitervolkes offiziell zu d e r Störquelle des nationalen Wohls und kündigt an, daß er nun höchstpersönlich die Lohndrückerei in die Hand nimmt. Frappierend ist dabei der Umgang mit der Inflationsratenlüge. Daß ihr vorpro- grammiertes Steigen niemanden was angeht, ist sowieso klar; dar- überhinaus werden frühere Behauptungen über den "Schutz", der den Arbeitenden vor dem Steigen der Preise zustünde - insbesondere in der staatlich abgesegneten Einrichtung der scala mobile -, ein- fach in ihr Gegenteil umgekehrt: Weil sich die Wirkungen unternehmerischer Preisgestaltung nicht ungehemmt an den Käufern, die auf ihren Lohn angewiesen sind, austoben konnten - mit tausend Einschränkungen und Widerhaken natürlich! -, sind sie daran schuld, daß die Preise immer weiter steigen. Diese staatliche Offensive in Sachen Anwendung der Ideologie von der Lohn-Preis-Spirale hat ihre praktische "Berechtigung" - wenn man sich einmal auf den staatlichen Standpunkt stellt - darin, daß bei entsprechender Deckelung des Arbeitsvolkes die Inflationsrate w e n i g e r s c h n e l l steigt, daß also von dieser Seite dem staatlichen Verschuldungswillen ein Hemmnis weniger entgegen- steht. Die spezifisch-italienische, innige Einheit von Staat und Kapi- tal, wobei der Staat sich selbst noch als Großkapitalist betä- tigt, dem immerhin 50 bis 60% der nationalen Wirtschaft unter- stellt sind, resultiert in einem offiziellen nationalen Beschluß 'Der Lohn muß 'runter, und der Staat ist dafür zuständig': "Die erste und wichtigste Aufgabe ist, die Inflationsrate von fast 21% herunterzudrücken. Die Inflation stellt seit mehreren Jahren die größte Gefahr für die italienische Wirtschaft und Wäh- rung dar. Roms neues Kabinett will nun zunächst mit Gewerkschaf- ten und Unternehmern darüber Einigkeit erzielen, wie weit die In- flationsrate gesenkt werden kann und muß. Vom Ergebnis dieser Be- ratungen wiederum wird abhängen, welche Entscheidungen nötig sind, um die Arbeitskosten zu stabilisieren und dennoch das reale Einkommen der Lohnempfänger zu sichern." (Süddeutsche Zeitung, 1.7.81) Dort drunten sind es also nicht Mißbraucher eines sozialen Net- zes, sondern die Arbeiter in ihrer Gesamtheit, die den Ruin von Wirtschaft und Staat herbeiführen. Es ist eben etwas anderes, ob sich die Kapitalisten wie hier über die "im internationalen Ver- gleich hohen Lohnkosten" beschweren - und durchaus auch gehört werden -, oder ob sich der Staat wie dort zum Anwalt der "Arbeitskosten" macht. Der Form nach verläuft das als nationaler Zusammenschluß; doch die Unternehmer sind ja vom Ausgangspunkt her schon längst exkulpiert, sie sind die berechtigt Fordernden, und zwar in einer dringlichen, nur von ihnen zu behebenden natio- nalen "Notstandssituation" (Spadolini), während den Gewerkschaf- ten kategorisch erklärt wird, daß die Inflationsrate sinken m u ß. Die auch in Italien wie üblich durchgezogenen Verteuerun- gen des täglichen Lebens (Benzin, Strom, Telefon, Rentenbei- träge...) werden angesichts der geplanten Verschuldung für abso- lut nicht ausreichend erklärt. Umgekehrt: Der Staat erklärt den n i e d r i g e n Lebensstandard seiner Bürger, an dem so über- mäßige "Sparmaßnahmen" überhaupt nicht zu machen sind, zu einem Hindernis, dem er dadurch beizukommen gedenkt, daß er ihn in ei- ner großen nationalen Anstrengung noch weiter hinunterdrückt. Überparteiliche Regierung im Interesse der Parteien --------------------------------------------------- Das dafür notwendige Zeichen hat die regierende Bourgeoisie da- durch gegeben, daß sie ihre internen Grabenkämpfe hinter einem integren Aushängeschild weiter austrägt und sich einen Regierung- schef ausgesucht hat, der nach allgemeiner Übereinkunft vom frü- heren "schmutzigen" Regierungsgeschäft deutlich absticht - Spado- lini von der 3%-Partei PRI. Die gelungenste Aktion ist dabei die von der Democrazia Christiana veranstaltete Bescheidenheit - Ver- zicht auf den ihr naturgemäß zustehenden obersten Posten, ohne natürlich dabei auf ihren ungebrochenen Regierungseinfluß zu ver- zichten - und Bildung des "sauberen" Doppelgespanns Pertini-Spa- dolini. Spadolini weiß genau, was seine Aufgabe ist, nämlich seine Amtseinführung als großartigen Erfolg zu feiern, der kei- nesfalls gefährdet werden darf und dafür auch einiges für sich verlangt: "Beachte aber, daß, wenn ich scheitere, es keinen Platz mehr ge- ben wird für einen anderen laizistischen Versuch" -, daß dann also die DC, die ihn gerade mit einer 5-Parteien-Koali- tion in den Sessel gehoben hat, gezwungen sein wird, die Regie- rungsgewalt wieder auf die altgewohnte Art auszuüben. Wenn Spado- lini sich daranmacht, "unverzüglich jene dunklen Mächte zu be- kämpfen, die das öffentliche Leben korrumpieren und verseuchen", weiß er weiterhin, daß darin keinesfalls eine Kritik an der DC eingeschlossen sein kann" - "...die zuverlässige, loyale und totale Unterstützung der DC... es ist die vollkommene Übereinstimmung bezüglich der Themen und der notwendigen Umgangsformen bei den Regierungsaktionen herge- stellt" - und daß er jeder möglichen Vorstellung im Volk, die Machtausübung in Italien würde nun mit den "alten Kräften" abrechnen und damit insbesondere der Kritik der Kommunisten indirekt rechtgeben, ent- gegenzutreten ist: "Die DC beging Fehler, gewiß, aber sie hat sich auch große Ver- dienste um den bürgerlich-sozialen Fortschritt Italiens seit Gründung der Republik erworben." Freilich dürfen die Kommunisten ein Entgegenkommen theoretischer Natur für sich verbuchen - wenn sie wollen. Ist nicht die von oben ausgerufene "tiefe moralische Krise Italiens" der - nicht so recht ziehen wollende - Wahlschlager der KPI? Ist es nicht sie, die Zusammenfassung und Anspannung aller nationalen Kräfte ver- langt hatte und dafür auch haufenweise Abstriche von ihrer Poli- tik zu erbringen bereit war, wenn man sie auf diesem Königsweg des "Italien verlangt, daß wir keine Parteien, sondern nur noch Aufräumen kennen!" mit in die Regierung hineingenommen hätte? Jetzt hat man sie zwar nicht in die Regierung hineingenommen, im Gegenteil, mit dieser neuen Koalition erst recht herausgehalten, aber irgendwie kann man es doch so auffassen, daß sich die bür- gerlichen Parteien zu einer national-verantwortlichen, damit schon annähernd kommunistischen Analyse von der Verfassung Itali- ens hinbewegen. Den Kommunisten ist damit ihr altes Problem - Op- position sein zu wollen, und zwar die einzig wahre, die als sol- che der Regierung kämpferisch und sozusagen gegen ihren Willen immer ihre besten Seiten abluchst, dabei schließlich die Unver- zichtbarkeit kommunistischer Regierungsbeteiligung "konstruktiv" aufdrängt - mit neuer Schärfe aufgetischt worden und hat zum er- sten offiziellen Kampf zweier Linien geführt. Deren Inhalt gibt Alessandro Natta, Mitglied des Politbüros, in einer "vermit- telnden" Patentlösung zum besten: "Es ist unser Problem, eine Diskussion zu vermeiden, die von der Hypothese einer kommunistischen Stimmenthaltung abweicht" (mehr kann man sich schon gar nicht mehr winden!). "Damit würden wir weder uns dienen, noch wäre es nützlich für Spadolini. Wir müssen daher von jetzt ab sagen, daß wir in der Opposition bleiben wer- den, aber müssen es in der Weise begründen, daß es sich mit einer Ermutigung paart und nicht mit einem Hindernis bei der Bildung der Regierung." Dieses "... nützlich für Spadolini" verrät, daß zumindest Teile der KPI sich tatsächlich Besonderes von diesem M a n n verspre- chen in der von dieser Partei halluzinierten Rettung Italiens. Besonderes versprechen sich auch die übrigen Parteien, allerdings nicht von Spadolini! Bei folgendem handelt es sich eben nicht um einen Widerspruch: "Erst vier Monate ist er im Amt, mit einer geradezu erdrückenden Mehrheitskoalition aus fünf Parteien im Parlament bestens abgesi- chert, ohne unnützes Paktieren bis zum Ende der nächsten Legisla- turperiode walten zu können - und doch wird schon ungeniert über seine Nachfolge geredet." Selbstverständlich sind alle Parteien bis hinein in ihre Unter- gruppierungen (z.B. die "correnti" der DC) dauernd auf dem Sprung, erstens was sie aus der gegenwärtigen Versöhnung für sich jetzt schon herausschlagen können, zweitens wer die besten Chan- cen für die übernahme bei der nächsten Koalition hat - weswegen es zur Profilierung eines Politikers taugt, offen über seine Am- bitionen auf den Spadolini-Sessel zu spekulieren und gleichzeitig zu versichern, daß dieser zur Zeit wohl der beste Mann sei und alle Unterstützung verdiene. Eine "nationale Krise", an deren Ausrufung er eifrig beteiligt war, ist für einen Politiker eben nichts anderes als eine Riesenchance. Er muß es nur verstehen, glaubhaft genug hinauszuposaunen, daß er sie auf den Rücken der- jenigen auszutragen gedenkt, die ihn gewählt haben. Italiens Kapitalisten - "Unmögliches" wahrgemacht ------------------------------------------------- Die ausbeutende Bourgeoisie hat auf diesen politischen Startschuß nicht erst gewartet. Der direkten staatlichen Drohung, der Infla- tionsrate - dem Synonym für alle geplanten Zumutungen - auch bei sich womöglich einstellender Uneinsichtigkeit der Betroffenen und ihrer Gewerkschaften mit anderen Mitteln als denen des Dialogs beikommen zu wollen, haben die Unternehmer in ihren innerbetrieb- lichen Frontbegradigungen schon vorgegriffen. Dem mehr als faden- scheinigen Ansinnen des Staates, bei vielleicht 20 Schlüsselpro- dukten des täglichen Gebrauchs strikte Kontrollen einzuführen und n u r Erhöhungen zuzulassen, die durch den "K o s t e n v e r- l a u f gerechtfertigt sind", haben sie schnell zugestimmt, und dann wie gewohnt - aber unter öffentlicher Anteilnahme - den "Kostenverlauf" preislich "aufgefangen". Damit war's denn auch mit dem Vorschuß ihrerseits zu Ende und sie fordern unerbittlich den Tribut der von oben veranstaltenen Notlage ein: In diesem Land, "wo Entlassungen praktisch unmöglich sind" ( Süddeutsche Zeitung), haben sie zusätzlich 300.000 hinausgeschmissen, die Arbeiter zu Plansoll-Verträgen erpreßt, die sofortigen Lohnabzug bedeuten, falls nicht die vom Kapital geforderte Leistungsstei- gerung erreicht wird, den "assentismo" vielerorts schon in ein nostalgisches Relikt verwandelt bzw. dem neu-italienischen Be- griff des "presentismo" auf die Sprünge geholfen. Gerade in Staatsbetrieben wurde mit diesen Errungenschaften ziemlich geholzt; hat insbesondere die wegweisende Koppelung der Löhne an die Produktivität, wobei selbstverständlich die Betriebsleitung festlegt, in welchem Maße die Löhne den Produktivitätszuwächsen nachhinken dürfen, der restlichen Industrie den Weg gewiesen. Zugute kommt dabei den Unternehmern eine nationale Besonderheit, nämlich die Nationalen Rahmentarifverträge, in denen nicht nur die Arbeits- und Leistungsbedingungen, sondern auch die Löhne fixiert sind - für die sehr angenehme Laufzeit von drei Jahren. Gerade in den neu angelaufenen Verträgen wurden für diese sehr lange Laufzeit - immer mit der Massiven Drohung der Entlassung im Hintergrund - die radikal verschlechterten Bedingungen fürs Proletariat festgeschrieben. Der punto unico - eine politische Gewerkschaft ---------------------------------------------- Dies setzt freilich ein entsprechendes Entgegenkommen der Gewerk- schaften voraus. Sie führte einen vierstündigen Generalstreik, und zwar mit einer Begründung, die dem Feind Tür und Tor öffnet: Die Angriffe der Unternehmerseite seien deswegen zurückzuweisen, weil sie nichts mit dem Anti-Inflationsprogramm zu tun hätten. Zudem beteuerten die Gewerkschaften, den Streik mit Umsicht füh- ren zu wollen, "damit er sich nicht in Momenten reinen Protestes erschöpft." Es ist dies eine Sorte von kämpferischem Sich-Einlassen auf die anerkannte Autorität des Staates, eine grundsätzliche Bejahung der von oben geäußerten Absichten. Die geforderte Limitierung der Inflationsrate auf 16% wird von den Gewerkschaften so aufgenom- men, daß damit tatsächlich eine Besserung der Wirtschaftslage in ihrem Sinne angepeilt sei, wofür sie auch einige Opfer zu bringen bereit wären - gepocht wird nur darauf, daß auch die Gegenseite einige Verpflichtungen eingeht, was ein ewiger Streitpunkt sein muß. Wenn der Chef der christlichen Gewerkschaft Carniti formu- liert, "eine Gewerkschaft sein zu wollen, die Politik machen will, aber dennoch (!) eine Gewerkschaft bleibt", dann hat er die Unverträglichkeit solcher Stoßrichtungen schon benannt und auch das immer noch widerspenstige Moment an den italienischen Gewerk- schaften. Denn weder machen sie jetzt einen staatstreuen DGB auf, noch fordern sie dessen "Beschäftigungsprogramm", aber auf die staatlichen Überlegungen haben sie sich fälschlicherweise einge- lassen, auch wenn sie immer wieder herausstreichen, daß sie sich weder staatlichem Druck noch unternehmerischer Erpressung unmit- telbar beugen wollen. Was aber ist von einer Forderung zu halten, die das nationale Anliegen der Produktivitätssteigerung, damit auch die knochenzermürbende Art der Durchsetzung dieses Anliegens unterstellt, alles an Produktivitätssteigerung über den anvisier- ten 2-3 Prozent in einen Investitionsfonds eingehen lassen will, ein Investitionsfonds, an dem sie wiederum ein Mitspracherecht verlangt? Der Standpunkt des Forderns für die Arbeiter ist hier schon verschwunden, geblieben ist ein Vertrauen in den Staat, dem man obendrein durch mitsprachliche Mitwirkung beim Aufrüsten der italienischen Wirtschaft behilflich sein will; da nützt es dann auch nicht viel, wenn umso vehementer die Unternehmer angegriffen werden. Und zwar nicht in ihren Betrieben, sondern als unverant- wortliche, das Staatsprogramm sabotierende Elemente. So ist es gleich doppelt kein Wunder, daß es erstens der KPI-Ge- werkschafter Lama ist, der ganz im Sinne seiner Partei zweitens die heilig geglaubte Kuh der scala mobile zur Schlachtung anbie- tet. Vornehmer: "Die Gewerkschaften befürworten eine Senkung der Steuersätze für die niedrigen Einkommen, in Anpassung an die Inflation. Außerdem sollen öffentliche Tarifsteigerungen in Grenzen gehalten werden. Dafür wollen die Arbeitnehmer sich nicht nur mit Lohnforderungen zurückhalten, sondern auch eine Diskussion um die automatische Anpassung der Löhne an die Inflation in Kauf nehmen." Darin sind gleich vier zentrale Zugeständnisse enthalten: 1. Die Lage der arbeitenden Klasse verschlechtert sich grundsätz- lich, und zwar so, daß die niedrigeren Einkommen tatsächlich vor dem existentiellen Ruin, zusammengefaßt in der Unkäuflichkeit der lebensnotwendigen Güter, stehen. D i e s e m Ruin soll entge- gengewirkt werden. 2. Die Steigerung der öffentlichen Tarife ist beschlossene und nicht länger bekämpfte Sache. 3. Die Arbeiter stecken bei den Löhnen zurück. 4. Der Inflationsausgleich wird als Verhandlungsmasse einge- bracht, indirekt also das "Argument" der schwerwiegenden Bela- stung von Staat und Kapital zugegeben und zumindest teilweise diesem nachgegeben. Man sieht: Es braucht weder ein "Modell Deutschland", noch einen staatstreuen DGB, noch ein Kapital made in Germany, um aufzurüsten, dafür sich zu verschulden, dafür den Lohn zu drücken und die Produktivität zu steigern. zurück