Quelle: Archiv MG - BRD WIRTSCHAFTSPOLITIK ALLGEMEIN - Erfolgsrezepte einer Nation
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Bundesbank
DIE RÄTSEL DES GELDES
Die Welt des Geldes ist in Aufregung. Die DM ist plötzlich "unter
Abwertungsdruck", der Dollar, kürzlich noch besorgniserregend
schwach, steigt und steigt (trotz eines mächtigen
"Abwertungsstaus", der hinter, unter oder über ihm lauert) und
gibt dadurch zu neuer Besorgnis Anlaß, der "Rentenhandel" klagt
über ein verkehrtes "Zinsgefüge", die Devisenhändler schieben mal
wieder größere Summen durch die Welt - und mittendrin schafft es
die Bundesbank, mit einer Zinserhöhung zugleich zu "bremsen" und
zu "lockern", und haut gleich noch ein paar Mrd. an Währungsre-
serven auf den internationalen Geldmarkt. Derweil leiht sich die
Regierung ein paar Mrd. bei den Ölscheichs.
Die Aufregung entsteht natürlich nicht dadurch, daß der gewöhnli-
che Mensch zuwenig Geld hat (das ist ja immer so), auch nicht da-
durch, daß das Vertrauen ins Geld verloren gegangen wäre - son-
dern gerade weil man so großes Vertrauen ins Geld hat, nämlich
fest an seine geheimnisvolle innere Kraft glaubt, es könne sich
aus sich selbst vermehren, hat sich - die Phantasie der Geldbe-
sitzer und -händler gewaltig erhitzt: allüberall in der Welt
steigen die Zinsen unwiderstehlich, und in den großen USA haben
sie schon die Traummarke von 20% erreicht. Die, die vom Zins le-
ben, sehen sich vor das schwere Problem gestellt, ihr Geld ganz
schnell und ganz raffiniert dahin zu tun, wo sich der Zins gerade
am stärksten nach oben bewegt - man muß ja keine Ahnung von ihm
haben, sondern nur von seiner B e w e g u n g, um Geschäfte in
den Ecken und Winkeln der Zirkulation machen zu können.
Wer vom gefragten Stoff genügend besitzt (meistens fängt sein Fa-
milienname mit einem "B" an), hat einerseits seine Gewißheit, daß
die Produktion läuft und Geschäfte gemacht werden - es wird ja
fleißig geliehen -, andererseits interessiert ihn die Produktion
auch nur sehr bedingt, eben vom Standpunkt der Zinsen aus: damit
macht e r sein Geschäft nach der Devise "Je höher, desto bes-
ser", ohne sich dabei groß zu fragen, was das für den Zinslie-
feranten bedeutet (was nicht heißt, daß sich nicht auch ein Ge-
schäft aus dem Fallen der Zinsen machen läßt - Ausnutzen der Be-
wegung ist der Trick).
Ausgerechnet die Deutsche Bundesbank - "Hüterin der Zinsen, Wäch-
terin der Währung" oder so - will das nicht einsehen. Wieder ein-
mal hat sie den berühmten Diskontsatz hochgesetzt, und wieder
einmal sagt sie dazu, sie wolle durch das Anheben der Zinsen das
Geschäft erschweren: die Kreditvergabe werde schwieriger, die
Nachfrage nehme ab, die Inflation gehe zurück, die Geldmenge
schrumpfe usw. usw.
Die Willenserklärung der Bundesbank steht allerdings in seltsamem
Kontrast zu Meldungen
- wie "Die Bundesbank will den Zins nicht 'wild' nach oben drif-
ten lassen, sondern im Griff behalten" (Stuttgarter Zeitung), was
nichts anderes heißt, als daß die ganze 'Erschwernispolitik'
darin besteht, die schon vollzogenen Zinserhöhungen der Banken
nachzuvollziehen.
- wie auch zu der, daß gleichzeitie den Banken mehr Möglichkeiten
eingeräumt wurden, sich bei der Bundesbank Geld zu beschaffen
(sie können vermehrt Wertpapiere einreichen, um sich "Liquidität"
- wofür wohl? - reinzuholen), welchselbigen Vorgang die so unge-
mein poetische Wirtschaftssprache als "Öffnung des Lombard-Fen-
sters, durch welches es allerdings kalt hereinzieht", bezeichnet.
Das Geheimnis von Zinserhöhung, die nur nachhinkt und doch vor-
auseilen will, und gleichzeitiger "Liquiditätsverbesserung der
Banken" klärt sich durch einen Blick ins aktuelle Wirtschaftsge-
schehen:
Das Steuern der Gesetze...
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Hochkonjunktur ist. Die Unternehmer kaufen viel und investieren
viel, da es sich jetzt für sie lohnt - und die gestiegenen Zinsen
nehmen sie dabei in Kauf. Die Bundesbank ändert daran nichts,
aber indem sie mit der Zinserhöhung den wachsenden Kostendruck
unterstützt, beteiligt sie sich maßgebend am notwendigen Über-
gang, wenn sich nämlich herausstellt, wer sich diese Kosten lei-
sten konnte und wer e i g e n t l i c h nicht mehr - letztere
gehören hinausgesäubert:
"Für Unternehmen, die nur geringe Gewinne haben, die überdies auf
eine hohe Fremdfinanzierung angewiesen sind und ihre Verkaufs-
preise wegen starker Konkurrenz nicht erhöhen konnten, bringen
Zinserhöhungen in der Tat eine Verschlechterung ihrer Lage... Daß
'Grenz'-Kosten am schwersten getroffen werden, ist ein unver-
zichtbarer Bestandteil des marktwirtschaftlichen Steuermechnis-
mus:" (Wirtschaftsdienst, XII, 1979)
Die Bundesbank geht hin und steuert die ehernen marktwirtschaft-
lichen Gesetze, sie richtet das ein, was passieren muß - und gibt
im Steuern gleichzeitig zu erkennen, daß sie mit dem so sich ein-
richtenden Wirtschaftsablauf unzufrieden ist. Diese staatliche
Instanz ist also mit einiger Macht versehen, die dafür eingesetzt
wird, daß die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten sich auch tatsäch-
lich durchsetzen. Die Wirtschaft ist auf die staatliche Gewalt
angewiesen, die jedoch nichts anderes im Sinn hat, als die von
eben der Wirtschaft vorgeschriebenen Erfordernisse durchzusetzen.
Der ideologische Schein dessen ist, daß der Staat in seinem sou-
veränen wirtschaftspolitischen Handeln R ü c k s i c h t zu
nehmen hat auf die von seinen aktiven, unternehmerischen Wirt-
schaftsubjekten gesetzten ökonomischen Daten: er lenkt sie
dorthin, wo sie schon längst hinwollten, aber ohne in nur schwer-
lich könnten.
...und was die dazu sagen
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Zur Zeit sehen sie ihren Hauptlebenszweck in den USA: infolge der
hohen Zinsen dort, wo der Staat auch mit einer Hochkonjunktur
herumtut, vollzieht das deutsche Geldkapital seine Auswanderungs-
welle in die US-Tresore und in grüne Scheine (die Inflation
braucht es ja nicht zu schrecken, weil es sich wieder in relativ
wertbeständige blaue Scheine zurückverwandeln kann). Dieses sim-
ple ökonomische Verhalten, das dem deutschen Geldmarkt mitten in
der Hochkonjunktur die Moneten entzieht, ist nun nicht als eben-
solches ökonomisches Fakt anzusehen, sondern als - Entscheidungs-
problem der Bundesbank: sie sieht sich in einen Z i e l-
k o n f l i k t gestürzt. Das verwundert: ist nicht der
Geldabfluß dem Ziel der Geldmengenschrumpfung, Krediterschwe-
rung... geradezu förderlich? Aber nein - plötzlich werden die
jüngsten Maßnahmen ausdrücklich als Stop dieser Bewegung ausgege-
ben, man will das Geld zurückhaben, weil es die Wirtschaft hier
braucht. Doch schon im nächsten Moment wird auch das glatte Ge-
genteil behauptet: die Zinserhöhung sei für die i n n e r e Ab-
kühlung der Konjunktur notwendig und der damit verbundene
Geldrückfluß dem schädlich. In einem Wort: es wird beides gleich-
zeitig behauptet, und niemand stößt sich an diesem offensichtli-
chen Blödsinn, sondern entdeckt darin einen Z i e l k o n-
f l i k t:
"Die Bundesbank ist nicht zu beneiden. Sie steht vor einem neuen
Dilemma." (Hans Friderichs, Bundesfinanzminister a.D. und Vor-
standssprecher der Dresdner Bank)
Der K o n f l i k t muß natürlich entstehen, wenn sie sich dem
ökonomischen Handeln ihrer wohlhabenden Bürger unterwirft, weil
sie es in geordnete Bahnen lenken will:
- Wenn die Geldkapitalisten die Tatsache der hohen Nachfraga nach
Geld durch entsprechende Preisaufschläge (sprich: Zinsen) ausnut-
zen, wenn also das berühmte Gesetz von Angebot und Nachfrage plus
dem daraus sich entwickelnden Preis mal wirklich in aller Un-
schuld funktioniert - dann entdeckt die Bundesbank darin eine Un-
ordnung des Geldmarkts, die sie dadurch beseitigt, daß sie die
unordentlichen Kräfte massiv unterstützt und so mit dafür sorgt,
daß der zwischenzeitliche Endpunkt dieses Treibens, nämlich die
Krise, auch ordentlich erreicht wird; diesen Umgang mit dem Ge-
schäftssinn der Kapitalisten heftet sie sich dann als i h r e
Leistung, "Abteilung Abkühlung der überhitzten Konjunktur", an
die Brust.
- Derselbe Geschäftssinn sagt den Kapitalisten, daß sie ihr Geld
auch in die USA schicken können, also kaufen sie viele Dollars,
erhöhen so dessen Wechselkurs und die Bundesbank bekämpft die
daraus sich ergebenden Wirkungen der DM-Abwertung und des Geldab-
flusses, indem sie dem Geschäftssinn ein paar verlockende Anreize
im eigenen Land vor Augen führt: es lohnt sich doch auch, das
Geld hier sich vermehren zu lassen.
Der Staat führt sich also als souveräner Wirtschaftslenker im ei-
genen Land auf, möchte der Wirtschaft h i e r zu ihrem Vorteil
verhelfen - wenn diese Wirtschaft sich darum jedoch gar nicht
kümmert, sondern ihren Vorteil auf dem Weltmarkt sucht und somit
staatliche Bestrebungen konterkariert, so entsteht darüber noch
lange kein böses Blut, vielmehr stellt sich der Staat die von
tiefen Z i e l k o n f l i k t e n geprägte Frage: wie sind die
W i r k u n g e n dieses Handelns im Rahmenplan eines harmoni-
schen nationalen Wirtschaftswachstums zu berücksichtigen? Die
Korrektur kapitalistischen Handelns sieht dann immer so aus, daß
ihm A n r e i z e für Neu-Orientierung geboten werden...
Zahlungsbilanz: Geld raus - Geld rein
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Daß die nationalen Wirtschaftspolitiken der diversen kapitalisti-
schen Staaten vermittels des Handelns der Kapitalisten in Kon-
flikt geraten, wenn diese nämlich ungeniert die Freiheit
i h r e s Weltmarktes in Anspruch nehmen, wird natürlich auch
unter dem Gesichtspunkt nationaler Harmonisierungsbestrebungen
diskutiert, keinesfalls als simple ökonomische Tatsache.
Was machten die deutschen Kapitalisten, als der Dollar fiel? Sie
verlegten sich vom Warenexport (der teurer wurde) auf den Kapita-
lexport (der günstiger wurde, da die eigene Währung im fremden
Land kaufkräftiger). Die Bundesbank - damit das
W ä h r u n g s g e f ü g e nicht zusammenbreche - stützte den
Dollar, daß er schön langsam auf 1,70 heruntersank, ermöglichte
den deutschen Kapitalisten einen möglichst reihungslosen Über-
gang. Jetzt, wo die Kapitalisten Dollars kaufen, um sich in den
Erwerb amerikanischer Zinsen zu setzen, steigt der Dollar-Kurs,
der Warenexport wird wieder lukrativer, gleichzeitig der
(Öl-)Import teurer, der Kapitalexport erschwert - die Bundesbank
diskutiert die ganze Veranstaltung als Problem der Zahlungsbi-
lanz, daß nämlich der Kapitalverkehr mit dem Ausland nicht mehr
ausgeglichen sei (als ob er es jemals gewesen wäre!). Wen küm-
mert, daß es die Wirtschaft genauso haben wollte! - Hauptsache,
sie kommt mit der neuen Situation und mit Hilfe des Staates ge-
nausogut zurecht wie vorher.
Die Absicherung des nationalen Kapitals bzw. die Verwandlung sei-
nes Handelns in Nebenbedingungen staatlicher Wirtschaftspolitik,
zeitigt die schönsten ideologischen Begleiterscheinungen: nicht
was der Staat t u t, heißt die interessierte Frage, sondern wie
seine Handlungen vor seinem eigenen volkswirtschaftlichen Ideal
vom harmonischen Wachstum bestehen können. Die staatliche Einmi-
schung in die Wechselkursentwicklung, die wie die Währungsan- und
verkäufe der Bundesbank zur G l ä t t u n g der abrupten
Sprünge selbst zeigen - nichts anderem sich verdankt als der
wechselhaften Nachfrage nach einer bestimmten Währung (wofür die
Kapitalisten immer sehr gute Gründe haben), diese staatliche
Sorge wird z.B. im Munde des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Em-
minger zu einer wünschenswerten F e s t l e g u n g der Wech-
selkurse durch den Staat, welche dieser dadurch bewerkstelligen
solle, daß er sich - unabhängig von der tatsächlichen Bewegung,
aber natürlich zum Wohle der eigenen Wirtschaft - einen neuen
Maßstab ausdenkt, wie die Wechselkurse eigentlich sein sollten.
Herr Emminger verfällt auf die pikante Idee, einen "gewogenen
Durchschnitt der Inflationsdifferenzen der wichtigsten Währungen"
(wer wiegt, gewinnt) herzustellen, entlang dieser waghalsigen
Konstruktion solle dann der DM-Kurs gesteuert werden - und siehe
da: gerechtigkeitshalber kommt denn dann auch ein Dollarkurs von
1,70 DM heraus, der wäre nämlich gerade jetzt für die deutsche
Wirtschaft viel günstiger, meint Emminger. Da gelingt es schließ-
lich sogar, den sehr einfachen Vorgang der staatlichen Pumperei
bei den Scheichs ins Mysterium der idealen Zahlungsbilanz, näm-
lich der ausgeglichenen, zu verwandeln: Wie selbstverständlich
werden die verrücktesten Vorstellungen in den renommierten Zei-
tungen ausgebreitet - handelt es sich doch um staatstragende Vor-
stellungen:
"Hier wird der Januskopf der öffentlichen Kapitalimporte sicht-
bar. Auf der einen Seite wird ein Augenblickserfolg erzielt, also
das Loch in der Zahlungsbilanz zugekleistert; und auf der anderen
das Bemühen um eine langfristig solide Zahlungsbilanz geschmä-
lert.
Eigentlich bleibt nur ein Ausweg: der Bund müßte : die Auslands-
gelder bei der Bundesbank stillegen. Dann bliebe der Importeffekt
erhalten und dem Ruf nach Stabilität wäre Genüge getan. Kann sich
aber ein Finanzminister mit solch weisen Lehren anfreunden...?"
(Süddeutsche Zeitung)
Die Zahlungsbilanz d e f i n i t i o n bzw. ihre recht delikate
Arithmetik, nämlich daß hereinkommendes Geld (Kapitalimport) die
Zahlungsbilanz v e r b e s s e r t, hinausgehendes Geld
(Kapitalexport) hingegen sie v e r s c h l e c h t e r t
- was den realen Hintergrund hat, daß Geld, das der Staat als na-
tionaler Geldsouverän erst einmal in Klauen hat, in erster Linie
seinen wirtschaftspolitischen Belangen dient, während aus jenen
entlassenes Geld immer das Unsicherheitsmoment an sich hat, ob es
auch zurückkehrt -, diese Arithmetik der Ausgeglichenheit ver-
selbständigt sich bis zu dem abstrusen Vorschlag, der Staat solle
sich Geld leihen, um Z a h l e n in seiner Bilanz auszuglei-
chen, gleichzeitig darüber vergessen, daß es sich um Geld handelt
(welches bekanntlich seinen Lebenszweck nicht im Herumliegen in
Tresoren findet, sondern sich unwiderstehlich zur Verausgabung
drängt). Nur so können die w e i s e n L e h r e n ihren
R u f n a c h S t a b i l i t ä t ertönen lassen - von Reali-
tät keine Spur mehr und doch erdacht, um das Wachstum voranzu-
bringen. Immerhin handelt es sich noch jedesmal um Wirtschafts-
menschen, die mit beiden Beinen fest im ökonomischen Alltag ste-
hen, und niemand sperrt sie ein.
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Logik des Kapitals
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Unter der überschrift "Aktionäre und Arbeiter wünschen dasselbe -
sie möchten verdienen", unterbreitete der Bundesverband deutscher
Banken in einer Großanzeige folgenden interessanten Vorschlag zur
Beseitigung der Klassengesellschaft:
"Risiko-Kapital, das in der Wirtschaft arbeitet, ist hierzulande
weniger populär. Wir Banken sehen darin ein wirtschaftliches wie
auch sozial-politisches Problem. Denn unsere Wirtschaft braucht
eine möglichst breite und sichere Kapitalbasis. Und eine breite
Streuung des Produktivkapitals würde helfen, den überkommenen Ge-
gensatz zwischen Kapital und Arbeit weiter abzubauen.
Wohlmeinende Absicht und gutes Zureden allein genügen indessen
nicht, eine von der Mehrheit der Anleger vernachlässigte Anlage-
form nach vorn zu bringen. Auch die Erträge müssen stimmen. Das
heißt, eine Politik, die Unternehmensanteile breiter streuen
will, muß vor allem dies wollen: Bessere Erträge, damit der Lohn
für das Risiko-Kapital auch dessen Einsatz lohnt."
Zu dumm der deutsche Arbeiter: er betrügt sich selbst um den Lohn
für sein Risiko-Kapital, indem er weiterhin an dem überkommenen
Gegensatz von Kapital und Arbeit festhält und aus der Fabrik
einen Lohn mitnehmen will. Würde er nämlich auf letzteren ver-
zichten, dann könnte er ihn in Risiko-Kapital anlegen. Feig ist
er, der risikoscheue Arbeiter, weil er immer noch nicht einsehen
will, daß er mit möglichst viel nicht vorhandenem Lohn so viele
Aktien kaufen könnte, die grad deswegen so ertragreich wären,
weil er sie sich nicht kaufen kann. Zur Strafe muß er weiterhin
bei Wim Thööölke zuschauen, wenn der "Riiiiisiko!" sagt.
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Inflationshemmer
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