Quelle: Archiv MG - BRD OPPOSITION FRIEDENSBEWEGUNG - Von Waffen und Moral
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Korrespondenz
Albanien - ein "Abkoppelungsmodell" a la Senghaas?
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"Irgendwie habe ich noch viel Schwierigkeiten, die Argumentation
und Gedankengänge über Imperialismus nachzuvollziehen... könntet
ihr mir bitte eure Kritik an der Imperialismus-Analyse von Dieter
Senghaas und seine vertretene Lösung - Abkoppelungsmodell oder
Dissoziation vom Weltmarkt - genauer erläutern... Senghaas findet
sich z.B. in seinem Modell bestätigt durch das Beispiel Albaniens
und Nordkoreas. Deshalb existieren auch bei vielen Anhängern von
Befreiungsbewegungen immer noch Hoffnungen. Ist diese Hoffnung
berechtigt? Wäre das Modell Nordkoreas und Albaniens nachahmens-
wert? Könnten andere 3.Welt-Länder überhaupt diese 2 Länder nach-
ahmen, wenn sie es wollten?... Eure Klarstellung über Albanien in
der MSZ habe ich gelesen. Und durch diesen Artikel gewann ich
wirklich den Eindruck, daß so ein 'autozentriertes Entwicklungs-
modell Senghaas' möglich ist. Oder doch nicht??...
28. 2. 1982, A.
P. S.
Warum haben eigentlich die SU und die USA Albanien und Nordkorea
in Ruhe gelassen?
Antwort der Redaktion
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Es mag zwar sein, daß sich Senghaas durch Albanien und Nordkorea
bestätigt fühlt, aber sein "Modell" hat mit den genannten Staaten
noch weniger zu tun als Monopoly-Spielen mit dem Kreditwesen.
Staaten der 3. Welt einmal so vorzustellen, als fragten sie sich,
welches Modell für ihre Entwicklung wohl das geeignete wäre, lie-
ber mit oder ohne Koppelung, beruht auf der falschen Diagnose
"Unterentwicklung": Es "f e h l t e" ihnen einiges vom Inventar
der Industriestaaten und das müßten sie nun
"n a c h h o l e n"...
Den Drittweltstaaten "fehlt" aber überhaupt nichts: Sie sind die
lokale Herrschaft über ein Gebiet, das überhaupt nur durch die
Benützung der kapitalistischen Geschäfte Reichtum abwirft, aus
dem die jeweilige Staatsgewalt wiederum ihre Tantiemen bezieht.
Die F o l g e n dieser Benützung, der Ruin der vorher existen-
ten Produktionsweise, die Zerstörung der Subsistenzwirtschaft
usf., als Defizit dieser S t a a t e n, eben als
'Unterentwicklung' zu betrachten, ist eine idealistische Verharm-
losung der Art von Entwicklung, wie sie die Einbeziehung solcher
Länder in die kapitalistische Geschäftswelt produziert. Sie wer-
den als die Subjekte eines zwar schwierigen, aber objektiv not-
wendigen Fortschritts wohlwollend begutachtet, als ob sie nicht
die N u t z n i e ß e r der vom Imperialismus etablierten Ge-
schäfte wären und als ob sie nicht gerade ihre Machtbefugnisse zu
dem Zweck einsetzten, den Fortschritt ihres "Landes gegen eine
dafür unbrauchbare, also überflüssige und zuweilen störende Be-
völkerung abzusichern.
Der V e r g l e i c h, den Senghaas und Co. anstellen, wenn sie
an den Drittweltstaaten eine im Verhältnis zu den imperialisti-
schen Staaten fehlende Entwicklung konstatieren, fällt vom Stand-
punkt der bemitleideten "Länder" auch ganz anders aus: Sie fin-
den, daß sich ihre Staatsmacht im Verhältnis zu denen, die auf
der Welt etwas zu sagen haben, ziemlich ärmlich ausnimmt und kon-
kurrieren konsequent ums Wohlwollen der imperialistischen Staa-
ten, weil einzig die ihnen die Mittel verschaffen können, - wei-
tergehende Geschäfte, ein universell verwendbares Geld und Waffen
- mit denen ein "unterentwickelter "Souverän" seine Machtentfal-
tung verbessern kann,
Die Ideologie von der "Unterentwicklung"
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Das gönnerhafte Verständnis von Senghaas für die Nöte der
"3.Welt"-Souveräne ist also einerseits ziemlich weltfremd, verg-
lichen mit d e r e n Kalkulationen, andererseits aber auch ein
sehr devotes Kompliment gegenüber der Methode, mit der sich der
Imperialismus die Benützung dieser Weltgegenden garantiert: die
Einrichtung von nationalen Souveränen, die sich ihres ganz eigen-
ständigen Interesses wegen die Geschäftsgrundlagen zum Anliegen
machen, die ihnen der Imperialismus einräumt.
Wie deplaziert die Vorschläge der Abkoppelungstheoretiker für
eine "vernünftigere" Ordnung in der "3. Welt" sind, kann man im
übrigen täglich an der Zufriedenheit merken, mit der die Mugabes,
Nyereres, Mubaraks ihren imperialistischen Schutzpatronen entge-
gentreten. Und wenn sie dabei Klage über ihr Entwicklungslandda-
sein führen, ist das nichts anderes als die Bitte, ihre Brauch-
barkeit für die imperialistische Weltordnung sollte sich größerer
Berücksichtigung erfreuen.
Weil die sachlichen Voraussetzungen für jede Herrschaft in der
"3. Welt" so beschaffen sind, weil der Weltmarkt nicht ein Mittel
darstellt, das man probieren aber auch lassen kann, wie es die
Abkoppelungstheorien behaupten, sondern diese Staaten über eine
Ökonomie überhaupt nur insoweit verfügen, als ausländische Inter-
essenten bei ihnen enn Geschäft stattfinden lassen wollen, weil
ebenso das Wohlwollen der für den Weltmarkt zuständigen Indu-
strienationen über das politische Schicksal jeder Herrschaft ent-
scheidet, muß schließlich jede auch mit noch so volksfreundlichen
Absichten angetretene Regierung damit als mit ihrer Existenzbe-
dingung leben. So gut wie jede Befreiungsbewegung, die einmal un-
ter dem Firmenschild eines antiimperialistischen, eigenständigen
nationalen Aufbaus angetreten ist, hat aus diesen vom Imperialis-
mus gesetzten Zwängen und Erpressungen, gerade wegen ihres Auf-
bauprogramms ziemlich schnell den Schluß gezogen, zwischen
"nationalem Fortschritt" und "Wohlstand der Massen" zu unter-
scheiden. Daß dazu auch das Ideal von Entwicklung gehört, hinter
der man unentwegt her sein will, ist nur billig. Obwohl auch da
Vorsicht geboten ist, da unter den jetzigen weltpolitischen Au-
spizien schon der geringste Verdacht bezüglich sozialismus- und
russenfreundlicher Tendenzen als Anlaß für imperialistische Ord-
nungsmaßnahmen genügt.
Ausnahmen sind keine "Modelle"
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Albanien und Nordkorea sind deshalb bisher noch nicht vorgekom-
men, weil es sich dabei um A u s n a h m e n und nicht um
M o d e l l e handelt. Beide Staaten sind Resultat des II. Welt-
kriegs, der Gelegenheit, nach dem Hinauswurf der Besatzungstrup-
pen einen sozialistischen Staat aufzumachen, der im weiteren sein
Ausnahmedasein der Existenz des Ostblocks verdankt. Der Titel
"Abkoppelung" ist auch hier falsch: Eine antikapitalistische Po-
litik, nämlich die Aufhebung des Privateigentums durchzusetzen,
ist etwas ganz anderes als "Entwicklung lieber ohne Weltmarkt":
In Albanien und Nordkorea sind kommunistische Parteien an die
Macht gekommen, die die kapitalistische Ausbeutung unterbinden
wollten, und bei allem, was sich gegen ihre Sorte Kapitalis-
muskritik einwenden läßt, haben sie sich in eine praktische Geg-
nerschaft zu den imperialistischen Nationen begeben und nicht ih-
rer Sehnsucht nach ausgewogenen Industriebranchen, einer
"wachsenden Fähigkeit zur Selbststeuerung" und einer "erfolgrei-
chen Ausbildung einer Identität" (Senghaas) Lauf gelassen.
Sozialismus ist schließlich keine Methode, um zu einer Ent-
wicklung zu kommen, die einem der Weltmarkt immer nicht schenken
will, sondern ein Kampfprogramm gegen die Geschäftemacherei, die
ihr Personal ruiniert. Ein sozialistischer Staat "koppelt" sich
also auch nicht "ab", sondern muß erstens die Repräsentanten der
imperialistischen Ausbeutung ziemlich gewaltsam entfernen und
sich zweitens ihrer Feindseligkeiten dauerhaft erwehren. Daß Al-
banien und Nordkorea das bis jetzt gelingen konnte, ist nur zum
geringsten Teil ihre Leistung, sondern verdankt sich der Existenz
eines sozialistischen Lagers, in dem sie zwar aufgrund bestimmter
Zerwürfnisse mit der Sowjetunion eine Sonderrolle spielen, das
aber gleichwohl eine Einschränkung für die Handlungsfreiheit der
imperialistischen Nationen gegen über Feinden des Weltmarktes
darstellt. Die Sowjetunion hat beide Staaten in ihrem sozialisti-
schen Aufbau unterstützt, pflegt weiterhin zu Nordkorea Handels-
beziehungen und schätzt deren Antiimperialismus nach wie vor so
sehr, daß sie immerzu um Verbesserung der Beziehungen ersucht.
Allein ihre weltpolitische Position ist der Grund dafür, daß es
den USA nicht w e r t gewesen ist, diese Staaten unter ihre
Kontrolle zu bringen. Was nicht heißt, daß sie sie "in Ruhe las-
sen" würden. Was die militärische Bedrohung betrifft, gehören
beide zur falschen Seite, und die Ausrüstung der südkoreanischen
Grenze durch die USA zeugt nicht gerade von Gleichgültigkeit.
Senghaas mag sich also auf Albanien und Nordkorea berufen, Par-
teigänger von deren Sozialismus ist er gewiß nicht, wenn er ihn
als Rezept fürs Abkoppeln empfiehlt. Wie könnte er sonst die
neueren Wendungen der chinesischen Politik, die die Erschließung
ihrer Bevölkerung für den Imperialismus beschlossen hat, dermaßen
zufrieden kommentieren und als konsequente Fortsetzung eines frü-
heren "Abgekoppeltseins" belobigen, das
"China jene Periode innerer Konsolidierung gegeben" hat, "die
eine sinnvolle Entwicklung im Innern ermöglichte und die inzwi-
schen China in einem bemerkenswerten Ausmaß für Technologietrans-
fer aufnahmebereit macht,"
Wenn der Erfinder dieser Theorie schon so deutlich ausführt, daß
der Sozialismus so etwas wie eine Gründerphase in Entwicklungs-
ländern sein soll, nach der der Imperialismus nur um so besser
auf seine Kosten kommt beim "Technologie-Transferieren", sollte
man ihm glauben, und das Ganze nicht für eine Theorie für Befrei-
ungsbewegungen halten.
Antiimperialistische Hoffnung?
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Als letztes schließlich halten wir es für unangebracht, Albanien
und Nordkorea als Beweis für "berechtigte Hoffnungen" zu rekla-
mieren - nicht nur, weil es keine "Modelle" sind und mit Nachah-
men nichts drin ist, ganz abgesehen davon, daß kaum Leute auf der
Welt herumlaufen, die so etwas nachahmen wollten. Eine Politik,
die die Geschäftsbeziehungen zu den imperialistischen Nationen
einschränkt, mag zwar ihrem Volk einiges ersparen, ist aber kein
Ausweis für eine gelungene Revolution, ganz abgesehen von den au-
ßenpolitischen Bedingungen. Wir erinnern nur an die chinesische
Politik, die jahrelang den Imperialismus verdammt hat und es auf-
grund einer konsequenten nationalistischen Selbstkritik in bemer-
kenswert kurzer Zeit zu besten Beziehungen zum früheren Haupt-
feind USA gebracht hat. Im übrigen wählen Anhänger von Befrei-
ungsbewegungen, die sich mit Albanien und Nordkorea Hoffnung ma-
chen möchten, ein ziemlich umständliches Verfahren für ihren An-
tiimperialismus. Sich darauf verlassen zu wollen, daß ausgerech-
net in den Teilen der Welt, in denen die Opfer des Imperialismus
über keine Waffe verfügen, weil sie nämlich bloß überflüssig sind
und sonst nichts, daß dort irgendeine Befreiungsbewegung sich
durchsetzt, von der man nur mit viel Mühe und Selbstbetrug glau-
ben kann, daß sie irgendwie gedenkt, gegen den Imperialismus vor-
zugehen, sich dann auch noch für diese Perspektive mit allen mög-
lichen Modellen Mut zuzusprechen, ist ein Luxus, den man sich
sparen kann. Gegen die tagtäglichen Erfolge des Imperialismus
hier im Land gibt es genug zu sagen und zu tun. Daß die Verant-
wortlichen für das, was Senghaas als "Unterentwicklung" beklagt,
hierzulande die
solide Basis für ihr weltweites Wirken besitzen, kommt bezeich-
nenderweise bei ihm nicht vor. Wie auch, er als "Fachmann für Po-
litik" hat ja keine Skrupel, für sein Abkoppelungsmodell auch
noch damit Reklame zu machen, daß es für späteren
"Technologietransfer" durch die imperialistischen Nationen gera-
dezu optimale Voraussetzungen schafft.
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"Ansätze, Vorschläge... aufbauende Kritik"
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12.4.1982
Lieber V.i.S.d.P. Fertl!
Herzlichen Dank für Euer Begleitschreiben zum Nürnberger Oster-
marsch...
In jedem Falle interessant finde ich es, wenn Ihr Euch so stark
für Verbesserungen in der zum jetzigen Zeitpunkt existierenden
Friedensbewegung engagiert. Es gehört sehr viel Idealismus dazu,
sich mit einem Stoß Flugblättern unter dem Arm zu Tausenden von
Friedensträumern zu gesellen und ihnen versuchsweise eine Erklä-
rung für die Nutz- und Inhaltslosigkeit ihres Protests, der ja
doch nur mehr Fest, Tradition oder Ritual, zu geben.
Das ist wirklich nicht ironisch gemeint! Ich habe wirklich Re-
spekt für Leute, die gegen eine Masse von Unwissenheit oder Bor-
niertheit angehen.
Aber zum Sinn dieses Briefes:... Relativ einfach ist es meiner
Ansicht nach, sich ein paar Thesen der Friedeninitiativen herzu-
nehmen und sie im Kämmerchen auf der Schreibmaschine ein wenig
aufzuspießen und vielleicht auch ein bißchen dran rumzunörgeln.
Was ich aber vermisse, sind Ansätze, Vorschläge..., ganz einfach
aufbauende Kritik. Nur Polemik, und so muß ich Euer Blatt auffas-
sen, bringt gar nichts. Ist es Euch nicht möglich, Ideen konkre-
ter auszudrücken? Ich halte mich für imstande, solches zu über-
denken und weitgehendst vorurteilsfrei zu verarbeiten.
In diesem Sinne würde es mich freuen, von Euch noch andere Sachen
zum Lesen zu bekommen.
Freundliche Grüße, H.M., Nürnberg
Antwort der Redaktion:
Lieber H.M.!
Zu dem, was Du "interessant" findest und zu dem, was Du
"vermißt", nur kurz das Folgende als Klarstellung und als kon-
struktiver Vorschlag:
1. Alles andere wollen wir, als die "zum jetzigen Zeitpunkt exi-
stierende Friedensbewegung" v e r b e s s e r n. Daß es
d a r a n erstens nichts zu verbessern gibt, kannst Du dem jüng-
sten Produkt dieser Bewegung und unserer Kritik daran in dieser
MSZ entnehmen (wir meinen den Aufruf zur Bonner Demonstration der
Grün-Bunt-Altemativen ). Daß zweitens gegen den NATO-Krieg ein
Protest f ü r das I d e a l, in dessen Namen er stattfinden
soll - den F r i e d e n -, falsch ist, stand in dem von Dir ge-
lesenen Flugblatt. Falls Du es darin übersehen haben solltest,
sind wir gerne bereit, Dir auf Anfrage MSZ Nr. 2/1981 - MSZ Nr.
2/1982 kostenlos zu übersenden.
2. Was "Ansätze und Vorschläge" von unserer Seite betrifft, so
freuen wir uns fürs erste, Dich auf der Demonstration der MARXI-
STISCHEN GRUPPE (MG ) gegen die deutsch-amerikanische Kriegsalli-
anz und die NATO am 10. Juni in Bonn begrüßen zu dürfen. Alles
nähere kannst Du der letzten Seite dieser MSZ entnehmen.
3. Wir meinen nicht, daß eine falsche Stellung zur herrschenden
Politik ihren Grund in der "Unwissenheit oder Borniertheit" der
Leute hat. Aus dem, was sie wissen, ziehen sie falsche und für
sie schädliche Schlüsse, weshalb wir in unseren Publikationen
auch keine Nachrichten verbreiten, sondern - wie Du richtig be-
merktest - eine Erklärung dessen anbieten, was läuft, für wen und
gegen wen. "Nutz- und inhaltslos" ist der "Protest" der Friedens-
bewegung keineswegs: Ihre Inhalte haben sich gewaschen, und der
Nutzen liegt eindeutig bei der anderen Seite.
4. Ehe die Adressaten unserer Agitation nicht unsere Kritik
"überdacht und vorurteilsfrei verarbeitet" haben, also sie und
ihre Konsequenzen sich zueigen gemacht haben, wird man sie auch
weiterhin in ihrem Standpunkten "destruktiv" kritisieren müssen.
In diesem Sinne würde es uns freuen, wenn Du alle unsere Sachen
liest. Vielleicht kommen wir dann doch noch zusammen.
Erwartungsvolle Grüße, MSZ-Redaktion
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