Quelle: Archiv MG - BRD MEDIEN ALLGEMEIN - In Freiheit gleichgeschaltet
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Ein Tip an die Antikommunisten von der "Süddeutschen Zeitung":
BEIM HETZEN NICHT IMMER ALLES DURCHEINANDERBRINGEN!
In den letzten Wochen hatte sich der "SZ"-Leser doch gerade ge-
merkt, daß Deng Xiaoping nicht mehr "unser Mann in Peking" ist,
sondern seine wahre "Fratze eines marxistisch-stalinistisch-maoi-
stischen Altkommunisten" gezeigt hat.
Und dann meldet das liberale Weltblatt in seiner Serie "Krise des
Sozialismus" am 16. 6. folgende Insider-Information aus gut
unterrichteten - original chinesischen - Kreisen: "Nicht einmal
mehr die Pekinger Führung glaubt mehr an den Marxismus... Deng
erklärte im Juni 1988 dem Präsidenten von Moçambique, nach den
Erfahrungen Chinas rate er ihm von einem sozialistischen System
ab."
Ja, was denn jetzt? In welcher Kronzeugen-Rolle hätten wir den
"mächtigsten Mann Chinas" denn gerne: als lebendiges Beispiel ei-
nes "verstockten Kommunisten" oder doch lieber als einen von drü-
ben, der endlich auch eingesehen hat, was "SZ"-Redakteure schon
immer wußten?!
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