Quelle: Archiv MG - BRD DEMOKRATISCHES-LEBEN WAHLEN - Wählen ist verkehrt!


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       Wie der  Wähler mit dem Streit um die "Kosten der Einheit" unter-
       halten wird:
       

LAUTER NEUE ZUMUTUNGEN FÜR DIE BEVÖLKERUNG - DAS IST SICH DIESE NATION SCHULDIG!

Wahlkampfthema Nr. 1: --------------------- Der Anschluß der neuen Ostgebiete kostet Geld --------------------------------------------- Viel Geld. Kohl: "Investitionen in unsere gemeinsame Zukunft ha- ben auch mit Kosten zu tun". Lafontaine: "Eine Billion D-Mark - das ist eine Zahl mit zwölf Nullen!" Warum erzählen sie das dem Wähler eigentlich? Wollen sie sagen: Die Übernahme der DDR kommt uns zu teuer, also lassen wir die Finger davon und geben sie an Honecker zurück? Normalerweise ist es ja auch so: Wenn Politiker anfangen, über "Kosten" zu reden, gar über "Kostenexplosionen", etwa im Gesund- heitswesen oder bei der Sozialhilfe, dann ist das ihre Tour, an- zukündigen, daß sie etwas n i c h t (mehr) bezahlen wollen. Und dann weiß jeder sofort: Prothesen können "wir" nicht mehr finan- zieren, 80 g Salami pro Woche im "Warenkorb" für Sozialhilfeemp- fänger sind eine "unerträgliche Belastung" für den Haushalts- säckel der Kommunen, usw. In diesem Fall ist es genau umgekehrt: Die "astronomischen" Sum- men sollen nicht abschreckend wirken - ihre Bezifferung ist immer schon gleichbedeutend mit der Bekanntgabe, daß sie auch b e z a h l t werden! Unbedingt. Und warum? Das muß an der Sache selbst liegen. Für's neue Deutschland gilt der alte Spruch "Man kann einem nackten Waigel nicht in die Tasche greifen" eben nicht. Im Gegenteil: Es geht um die Vergrößerung der Nation; so ein Projekt verträgt keinen "kleinlichen" "Kosten"-Einwand; wg. Deutschland ist Wichtig- und Dringlichkeitsstufe 1 g e b o t e n - also her mit den Milliarden! Der Wähler erfährt also: Der gute deutsche Zweck heiligt jedes Mittel. Also werden die Kosten nur ins Spiel gebracht, um deren fraglose Notwendigkeit zu unterstreichen, das Geld - wie auch immer - auf- zubringen und einzutreiben und einer sachgerechten nationalen Verwendung zuzuführen. Und worin besteht die? Anders gefragt: Wofür wird das Geld eigentlich ausgegeben? Das ist eine Frage, die den "lieben Wähler" i n e i n e r H i n s i c h t gar nichts angeht. Die Politiker haben sie ja bereits beantwortet: Auf alle Fälle für einen guten, weil schwarz-rot-goldigen Zweck! Mehr braucht er nicht zu wissen. Manchmal erzählen sie ihm noch etwas von einem "Notopfer" für un- sere darbenden neuen Mitbürger und die Geschichte von der grö- ßeren und reicheren Hälfte eines Volkes, das der kleineren und ärmeren Hälfte hilft, weil diese "nach jahrzehntelangem Dienst unter falschen Herren an einer maroden Wirtschaft leidet". Ganz rührend! Aber prüfen soll ein guter Deutscher das auch wieder nicht - sonst käme er am Ende noch drauf, daß diese Version des großdeutschen Vorhabens nie und nimmer der Wahrheit entsprechen kann: Warum liegen unsere neuen ostdeutschen Freunde denn jetzt so mas- senhaft auf der Straße? Weil ihre alte "marode Wirtschaft" keine Arbeit für sie hatte? Oder weil die neue Wirtschaftsweise, nach deren Grundsätzen nun auch drüben alles läuft, momentan wenig Be- schäftigung für sie hat, die sich für ein G e s c h ä f t lohnt?! Also: In w e l c h e u n d w e s s e n "gemeinsame Zukunft" wird denn jetzt investiert? Geht es etwa ab sofort darum, daß die Bedürfnisse der Leute M a ß s t a b des Produzierens sind? Oder sollen Land und Leute zwischen Rostock und Zwickau nicht vielmehr für die gleichen obersten Zwecke funktionieren wie hier: als M i t t e l fürs gesamtdeutsche Wirtschaftswachstum und als Grundlage deutscher Staatsmacht?! D a f ü r werden Land und Leute gleichermaßen als R e s s o u r c e behandelt - was für die neuen Ostprovinzen eben bedeutet, daß momentan jedes Stück Stahl, jedes Stück Vieh, jedes Stück Land und jedes Stück Mensch daraufhin einer Tauglichkeitsprüfung unterzogen, neu sortiert und h e r g e r i c h t e t wird. D a s kostet. Von wegen also: "wir" helfen "denen". Der deutsche S t a a t hilft: seiner Kapitalistenklasse, indem er die alte Ostzone zur neuen, erweiterten Absatz- und Anlagezone herrichtet; dem neuge- wonnenen Teil seiner Arbeiterklasse, indem er sie erst aus den alten Volkseigenen Betrieben raushaut und dann per "Anschubfinanzierung" zu VW, auf Alu oder in Rente schickt; und damit letztendlich s i c h s e l b s t. Das ist die "Investi- tion", von der Kohl und Lafontaine sprechen. Bevor die Figur des Wählers also überhaupt ins Spiel kommt, steht zweierlei bombenfest: D a ß diese Investition getätigt wird; w o f ü r die Kosten M i t t e l sein sollen, ebenfalls. In der öffentlich ausgebreiteten D e b a t t e um die "Kosten der Einheit" geht es denn auch um etwas ganz anderes. Und i n d i e s e r g a n z a n d e r e n H i n s i c h t ist das Interesse des Wählers sehr gefragt. Der "Kanzler der Einheit" und sein Konkurrent Oskar legen ihm nämlich die Frage vor: In wessen Händen sind die "Kosten der Einheit" am besten aufgehoben? Und wonach soll das gesamtdeutsche Wahlvolk das entscheiden? Keine Bange, Lafontaine und Kohl kauen ihm die Stichworte und Kriterien gleich vor, nach denen sie beurteilt werden wollen: Runde 1: Der Herausforderer eröffnet die Konkurrenz mit der Ent- deckung, daß "uns" die Einheit womöglich eine Summe mit 2 Nullen mehr "kostet", als der durchschnittliche deutsche Steuerzahler Finger zum Zählen hat. Auf den berechnenden Konter der Kanzler- partei - "Die SPD ist wohl g e g e n die deutsche Einheit!", also u n d e u t s c h - reitet Lafontaine die kongeniale Re- tourkutsche und erklärt, wie sein Einwand mit den "Kosten" ge- meint war und ist: Nein, nicht die SPD ist ein vaterlandsloser Verein, sondern die CDU, weil sie "im Triumphgefühl des Erfolges ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat", weswegen "wir" nun die für die "Kosten einer von K o h l zu verantwortenden Fehlentwick- lung" blechen müßten. Für diese beiden bemerkenswerten Klarstellungen möchten die Konkurrenten um das Amt des ersten gesamtdeutschen Kanzlers also gewählt werden: 1. "Deutsch" geht über alles - und daher im Prin- zip auch jede nationale Kostenrechnung in Ordnung. 2. Gestritten wird in diesem unserem Lande nur über eines: Wer hat und wem ge- bührt die K o m p e t e n z, die Bürger für Deutschland zur Kasse zu bitten! Also überbieten sich die Kontrahenten in Runde 2 mit Vorschlägen, wie das Projekt Großdeutschland finanziert werden soll (Steuererhöhung und/oder Kreditaufnahme), und machen einander da- bei den netten Vorwurf, nicht genügend auf die "Solidarität" des deutschen Volkskörpers zu pochen: "Der deutsche Einigungsprozeß ist nur zustande zu bringen, wenn man ihm nicht die entscheidende Grundlage entzieht. Die entschei- dende Grundlage ist nun einmal die Solidarität. Das heißt, es wird in der ehemaligen DDR für einige Jahre einige soziale Schwierigkeiten geben, und wir in den alten Bundesländern müssen Opfer bringen. Das ist die Wahrheit." (Lafontaine) "In diesem entscheidenden Augenblick unserer Geschichte müssen wir mehr denn je zu Solidarität fähig sein." (Kohl) Die technische Frage "Schröpfen oder Pumpen" - die eher lang- weilig ist, weil die S a c h e bis auf einige Details sowieso feststeht: es wird halt beides gemacht! - hat als W a h l k a m p f t h e m a wiederum 2 interessante Klarstellun- gen zu bieten: 1. "S o l i d a r i t ä t" üben, so erfährt man hier kurz und bündig, das heißt nur eines: O p f e r f ü r d e n S t a a t b r i n g e n! In diesem Sinne klagt die Opposition an: Was, die Regierung will keine Steuererhöhungen?! Dann weigert sie sich, den solidarischen Opferwillen des deutschen Volkes genügend ausnutzen, und ge- fährdet wegen Zögerlichkeit bei dessen Inpflichtnahme die "Grundlage" des nationalen Erfolgs! Das ist vielleicht ein Vor- wurf. Dessen harte Logik gefällt dem Regierungschef, dem das Wort "Solidarität" früher noch zu sozialistisch klang, ganz her- vorragend und er zahlt mit gleicher Münze zurück: Was, Lafontaine hätte "die DM der DDR gerne noch eine Weile vorenthalten"?! Dann soll er "unseren Landsleuten in der bisherigen DDR aber auch sa- gen, daß Solidarität nur langfristig und auf Raten zu haben ist." Auf gut deutsch gesagt: Wer die Währungsunion lieber später vorgenommen hätte, verweigert den ehemaligen Zonis das unteilbare Menschenrecht auf ihre Verwandlung in lebendiges Inventar einer Geschäfts- und Ausbeutungs-Zone für Deutschmarks! 2. Regierung und Opposition gehen beim Wähler also ausgerechnet damit um Sympathiepunkte hausieren, daß sie die Opfer, die s i e qua ihrer M a c h t von ihm verlangen, mit dem Gerede von der "Volksgemeinschaft" als s e i n e f r e i w i l l i g e L e i- s t u n g und strapazierfähige Einsicht unterstellen - auch eine Art, anzukündigen, w i e das geliebte Volk in ihrem Handwerk vorkommt: A b h ä n g i g macht unser demokratisches Führungspersonal seine Taten von der Einsicht der Leute in die nationalen Zwecke keineswegs - die stehen längst fest; dafür hat das Stimmvieh aber das unverbrüchliche Recht, daß sie i n s e i n e m N a m e n als nützlicher, pardon: solidarischer Idiot der Nation vollzogen werden. Dafür hat der Wähler auch noch eine Schlußrunde verdient - den erzdemokratischen Service, von den Bewerbern um die Ausübung der Staatsgewalt mit einer öffentlichen Schlammschlacht in der wirk- lich einzigartigen Frage umschmeichelt zu werden: Wer sagt dem Volk "am ungeschminktesten die Wahrheit", was auf es zukommt? "Trauen Sie sich doch endlich, dem Volk die Wahrheit zu sagen," tönt der Herausforderer, der dem amtierenden Kanzler Kleinmut vor dem aufrechten Charakter der anständigen Deutschen und damit Füh- rungsschwäche nachsagen will. "Kleinliche Zahlen", rufen CDU/FDP, um dem Gegner Inkompetenz bei der Bewältigung dieser großen Aufgabe namens Deutschland zu attestieren. Darauf also hat der Wähler sein gutes R e c h t: Daß die Politik ihm offen, schonungslos und immer wieder erzählt, wieviel e r gerne berappt - was ganz zweifellos für den spricht, der es v o n i h m "am ungeschminktesten" einfordert! Welch ein Angebot! Was die nächste Regierung tun wird, ist eh klar: den Anschluß der DDR organisieren; d a n e b e n wird ein Parteienstreit über die Frage angezettelt, wer dem Volk die dafür nötigen Opfer am besten verkauft; und der Wähler darf sich in al- ler Freiheit aussuchen, welche Führerfigur ihn dabei am souverän- sten dünkt, ihn am freundlichsten einseift, oder was auch immer. Verschwiegen wird der ersten gesamtdeutschen freien Wahlbevöl- kerung, deren einer Teil sich diese Eigenschaft unter dem Schlachtruf "Wir sind das Volk!" erstritten hat, also gar nichts. Im Gegenteil: Die Opfer, die ihm in eben dieser Eigenschaft von seinen (neuen) Machthabern beschert werden, sind ein echter Wahl- kampf-Hit. Die fälligen Zumutungen, die Deutschland für seine In- sassen bereithält, sind kein Argument gegen diesen Laden, sondern e h r e n seinen Erfolg! Und die dem Wähler vorgelegte A l t e r n a t i v e lautet dann, welche Partei den Erfolg der Nation am glaubwürdigsten für sich beanspruchen kann. That's Wahlkampf. - Fazit: Das ist der Vorteil eines demokratischen Mehrparteiensystems ge- genüber einer gleichgeschalteten Einparteienherrschaft: Was die drüben immer gewollt, aber nie so richtig geschafft haben - das Volk zur bedingungslosen Opferbereitschaft für die Nation ab- zukommandieren -, wird hierzulande erfolgreich als Streit um die rücksichtsloseste, souveränste und von jedem "Anspruchsdenken" der Bürger emanzipierte Art und Weise der Durchsetzung staatli- cher Ansprüche inszeniert. Keine Wahl! Dafür wollen die Politiker das Kreuz des Wählers. *** Worauf es jetzt ankommen soll: "Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West" ---------------------------------------------------- - also alle Deutschen müssen demnächst den gleichen Lebensstan- dard haben? Ach wirklich? * Seit wann gibt es denn in einer freien Marktwirtschaft mit ih- ren Unternehmern und Lohnabhängigen, mit ihren Grundeigentümern und Sozialwohnungsberechtigten, mit ihren Spekulanten und Ar- beitslosen ausgerechnet das: gleiche Lebensverhältnisse? * Seit wann geht's denn in unserer "Leistungsgesellschaft", in der die Löhne und Gehälter immer noch nicht d i f f e r e n- z i e r t genug sein sollen, darum, daß alle das G l e i c h e verdienen? Das wäre doch unerträgliche Gleichmacherei, also Sozialismus. Und der ist doch eben erst abgeschafft worden... * Um welchen westdeutschen Lebensstandard geht's denn eigentlich, der den Zonis als Gipfel des Wohlstands zukommen soll? Um den von Graf Lambsdorff vielleicht oder den von Detlev Rohwedder? Gott bewahre, das sind ja "Bonzen", und von solchen haben die Zonis ja die Nase ein für allemal voll, oder! "Angleichung der Lebensverhältnisse"? Darin läßt sich ein reifer Demokrat eben von niemandem überbieten: Wo es um das Staatsinter- esse geht, für ganz Deutschland die Angleichung der G e w i n n- verhältnisse hinzukriegen (und wofür das L o h n "Gefälle" nach allgemeinem Dafürhalten noch gar nicht groß genug ausgefallen ist) - da reden "wir" einfach von den Lebensverhältnissen "für uns alle". Von einer verlogenen "Einheit von Volk und Staat" keine Spur. *** Kosten? Das lenkt doch nur von der Hauptsache ab! ------------------------------------------------- Das meint jedenfalls der Mann von der Chemiegewerkschaft: "Wahlkampfdebatten um die Kosten... Die Wähler wollen nicht auch noch partei- und wahltaktische Nebelkerzen, Rechthabereien und Schuldzuweisungen. Es ist ja keine ernsthaft umstrittene Frage: schuld an der bevorstehenden Durststrecke ist das üble kommuni- stisch zentralwirtschaftliche Erbe und nicht die beginnende Marktwirtschaft." (gewerkschaftspost) Kosten? Das grenzt ja an Schwarzmalerei. Da könnte ja glatt die Spur eines Einwandes gegen den herrlichen marktwirtschaftlichen Freiheitsstall drinstecken. Vielleicht sogar eine klitzekleine Schuldzuweisung. Da sei der Gewerkschaftsschreiber vor. Nur keine Verwirrung in die Köpfe, mitten in der freien Marktwirtschaft zünden wir nur noch EINE Nebelkerze: Alles Schlechte kommt von früher! *** Die Kosten ---------- Überrascht es wirklich jemanden, daß Experten die Kosten der Ein- heit höher veranschlagen als die Bundesregierung? Bonn drückt sich seit langem vor einer klaren Antwort auf die Frage, was wir im Westen für die deutsche Einheit zahlen müssen. Eine völlig überflüssige Verschleiererung. Jeder weiß, daß das soziale und wirtschaftliche Zusammenwachsen Deutschlands seinen Preis hat. Und die meisten Bürger im Westen sind durchaus bereit, diesen Preis zu zahlen. Auch in Form höhe- rer Benzinpreise, wie sie jetzt ins Gespräch gebracht werden. Überfordert werden wir damit gewiß nicht. Deutschland ist wirt- schaftlich stark. Eine bessere Zeit, die Aufgabe der Einheit zu bewältigen, gibt es nicht. Allerdings möchte man reinen Wein eingeschenkt bekommen. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 8.10.) Die freie Presse fordert Wein - ------------------------------- "reinen Wein" über Steuererhöhungen ----------------------------------- Muß denn das sein? Deutschland ist endlich Deutschland, und dann dieser ängstliche Politikerstreit um seine Kosten. Wir, das Volk, stehen Portemonnaie bei Fuß; uns ist für den nationalen Zweck nichts zu teuer. Benzin oder sonstwas, wir wollen den nationalen Preis nur endlich klipp und klar befohlen kriegen. Der Kommentator, der "wir" und "Deutschland" überhaupt nicht mehr unterscheiden will und sich in die Pose des Volkstribuns wirft, ist offenkundig unzufrieden mit dem Wahlkampf. Er verwechselt den parteilich-berechnenden Streit um die Kosten der Einheit mit ei- nem Mangel an lupenrein nationaler Gesinnung. Das ist zwar durch und durch deutsch gedacht, geht aber dennoch ganz an der Sache vorbei. Denn erstens bekommt das ehrenwerte Volk durch den Streit um die Kosten gerade mitgeteilt, was auf es zukommt. Es kann da- bei sogar seine Meinung sagen, welche Variante des Geschröpft- Werdens ihm besser schmecken würde. Und zweitens ist der Ruf nach wirklich mutiger politischer Führung bei den zwei Konkurrenten um die deutsche Macht nun wirklich überflüssig. Beide lassen ja kei- nen Zweifel aufkommen, wer wofür zu zahlen hat. Trotzdem oder eben deshalb passen solche faschistischen Untertöne ganz gut zu diesem Wahlkampf. zurück